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Natürliche Hilfe bei Depressionen

Auf dieser Seite finden Sie nützliche Informationen in Bezug auf Depressionen, deren Ursachen und Symptome. Unsere Empfehlungen sollen Betroffenen und Angehörige eine Hilfestellung im Umgang mit der Krankheit sein und zur Unterstützung bei der Behandlung beitragen. Außerdem zeigen wir Ihnen wie Sie die Depressionen mit Hilfe einer Vitalstofftherapie natürlich behandeln können und dadurch wieder zurück ins Leben finden.

1. Depression – Krankheit zwischen Tabu und Tod

Die Krankheit ist trotz der hohen Anzahl an Betroffenen noch immer ein Tabuthema. Vor allem im Berufsleben werden Depressionen totgeschwiegen. Es herrscht die weit verbreitete Meinung, dass Menschen, die unter Depressionen leiden weniger belastbar, weniger stressresistent und damit auch weniger leistungsfähiger sind. Also wird nicht darüber geredet. Dabei zählen in Deutschland Depressionen zu den häufigsten Gründen für eine Berufsunfähigkeit.

Der Einzige, der es wirklich in der Hand hat sich aus diesem Loch der Antriebslosigkeit und Negativität zu befreien, ist der Betroffene selbst. Als Angehöriger bzw. Arzt kann man nur die Weichen stellen, Ratschläge erteilen und den Patienten unter die Arme greifen. Besiegen muss die Krankheit jeder für sich.

Die Diagnose wird allein nach Symptomen und Verlauf gestellt. Zur Behandlung der Depression werden normalerweise Antidepressiva eingesetzt, deren negative Auswirkungen sollte man dabei jedoch nicht außer Acht lassen. Bei Patienten mit Depression liegt die Rate der Medikamentenverweigerer bei 50 Prozent! Aufgrund der gravierenden Nebenwirkungen suchen viele Betroffene als auch deren Freunde und Verwandte nach alternativen Heilverfahren.

Bevor man beginnt eine Depression blind zu behandeln, sollte man sich erst über die Ursachen im Klaren sein. Es ist oftmals sinnvoller, direkt die Auslöser der Krankheit zu bekämpfen als lediglich die Symptome durch diverse Medikamente zu unterdrücken.

2. Ursachen und Risikofaktoren

Die Ursachen einer Depression können unterschiedlichster Natur sein. Körperliche, genetische und psychische Aspekte spielen dabei eine Rolle. Auch können verschiedene Krankheiten, schwierige Lebenssituationen und akuter Stress dazu beitragen eine Depression zu bekommen. Viele, meist vermeintlich harmlose Faktoren ergeben in ihrer Komposition schließlich das komplexe Krankheitsbild. Die eindeutigen Ursachen sind bis heute jedoch noch nicht vollständig geklärt.

Körperliche Ursachen
  • Störung des Hirnstoffwechsels
  • Krankheiten (Parkinson, Tumore, Schilddrüsenunterfunktion etc.)
  • Hormonstörungen
  • dauernde Schmerzen
  • chronische Erkrankungen
  • schwerwiegende Infektionen (HIV)
Psychische Ursachen
  • Verlusterlebnisse (Trennung, Tod)
  • Traumatische Ereignisse (Missbrauch)
  • finanzielle Not
  • Konflikte in der Familie
  • soziale Isolation
  • Stress und psychischer Druck
Genetische Ursachen
  • Gen-Umwelt-Interaktionen
  • familiäre Häufung
  • erhöhtes Risiko durch Vererbung

3. Symptome einer Depression

Depressionen lassen sich häufig dadurch erkennen, dass man ständig frustriert ist und unrealistische Erwartungen an sich selbst stellt. Sie führen von normaler, durch Verlust oder Trauer ausgelöster Niedergeschlagenheit bis hin zu einer überwältigten Hoffnungslosigkeit. Es ist ein Gefühlszustand, der einhergeht mit übermäßigem Stress, welcher schließlich persönliche Motivationen, Denkweisen und Verhalten negativ beeinträchtigt. Depressionen können das Alltagsleben des Betroffenen stark beeinflussen.

Psychische Symptome
  • Gefühl des Versagens
  • Frustration
  • völlige innere Leere
  • Schuldgefühle
  • Gleichgültigkeit
  • Verspannungen
  • Vergesslichkeit
  • geringes Selbstwertgefühl
  • Unfähigkeit Dinge zu genießen
  • Verzweiflung
  • Hoffnungslosigkeit
  • Erhöhter Aggressivität
Physische Symptome
  • Andauernde Müdigkeit
  • Schlafstörungen
  • Häufige Erkältungen
  • Kopfschmerzen
  • Appetitlosigkeit
  • Erschöpfung
  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • Drogenmissbrauch
  • vermehrtes Fehlen am Arbeitsplatz
Soziale Symptome
  • Rückzug aus der Gesellschaft
  • Ehe- und Familienprobleme
  • Einsamkeit

4. Vitalstofftherapie – eine natürliche & effektive Behandlung

Eine erfolgreiche Methode zur Vorbeugung als auch zur Unterstützung bei der Therapie von Depressionen ist die Vitalstofftherapie. Diese Behandlungsform ist ein wichtiger Teil der Ernährungsmedizin und dient zur optimalen Versorgung des Körpers mit allen relevanten Vitaminen, Mineralien, Spurenelementen und sekundären Pflanzenstoffen. Um den Bedarf an diesen wichtigen Nährstoffen zu decken, eignet sich die regelmäßige Einnahme eines natürlichen Vitalstoffkonzentrats. Vitalstoffe werden für alle lebensnotwendigen Zell- und Organfunktionen benötigt und spielen auch bei Depressionen eine essentielle Rolle.

Das Institut für Vorsorge und moderne Vitalstoffmedizin beschäftigt sich seit mehreren Jahren mit dem positiven Einfluss von Vitalstoffen auf Depressionen. Die bedeutendsten Vitalstoffe in Bezug auf die psychische Erkrankung werden im Folgenden vorgestellt.

  • Omega-3-Fettsäuren: Diese gelten als wichtiger Bestandteil einer anti-depressiven Therapie. Es wird angenommen, dass ein Mangel an Omega-3-Fettsäuren die Verbindung zwischen den psychischen Symptomen und den häufig begleitend auftretenden körperlichen Symptomen herstellt.

  • L-Carnitin: Es reguliert die Ausschüttung der Neurotransmitter an den Nervenenden und erleichtert somit eine schulmedizinische medikamentöse Therapie von Depressionen.

  • B-Vitamine: Vitamin B1 ist wichtig für die Energieversorgung der Nervenzellen, für die Nervenreizleitung und die psychische Befindlichkeit. Vitamin B6 spielt eine bedeutende Rolle für die körpereigene Produktion von Serotonin und anderen Neurotransmittern. Bei älteren Menschen wirkt sich vor allem Vitamin B12 sehr positiv aus.

  • Folsäure:Eine Studie aus Boston zeigt bei 110 Patienten mit schweren Depressionen, dass die angewandten Medikamente bei hohem Folsäurespiegel im Blut deutlich besser wirken.

  • Vitamin C & D: Diese beiden Vitamine tragen zu einer verbesserten Funktion der Psyche bei. Vitamin D ist vor allem bei saisonalen Depressionen wichtig. Im Winter ist die körpereigene Vitamin-D-Produktion aufgrund mangelnder Sonneneinstrahlung extrem eingeschränkt.

  • Selen & Eisen: Diese beiden Vitalstoffe wirken dem Risiko entgegen, an einer Depression zu erkranken. Eisen fördert außerdem einen gesunden Schlaf und liefert den Zellen Energie.

  • Magnesium & Zink: Die regelmäßige Einnahme von Magnesium mindert das Ausmaß einer Depression. Der Mineralstoff Zink wirkt sich positiv auf den Therapieerfolg aus.

Nun ist es jedoch sehr wichtig, sich nicht auf nur einen einzelnen Vitalstoff zu konzentrieren. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Vitalstoffe besser und effektiver wirken, wenn sie in Kombination miteinander eingenommen werden. Dabei sollte man stets auf ein Vitalstoffpräparat zurückgreifen, welches optimal dosiert ist und ausschließlich natürliche Substanzen beinhaltet.

Das Institut für Vorsorge und moderne Vitalstoffmedizin empfiehlt daher das Vitalstoffkonzentrat LaVita, da es alle wichtigen Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und sekundären Pflanzenstoffe enthält, einer wissenschaftlich empfohlenen Dosiermenge entspricht und zu 100% natürlich ist.

5. Tipps zur Prävention

Tipp Ernährung

Ernährung

Ernähren Sie sich gesund (regelmäßig Gemüse, Obst, oft Fisch, nur hochwertige Pflanzenöl etc.) und abwechslungsreich. Auch in stressigeren Zeiten sollten Sie sich möglichst ausgewogen ernähren. Außerdem sollten Sie Alkohol meiden und wenig bis gar nicht rauchen

Tipp Bewegung

Bewegung

Sorgen Sie für regelmäßigen körperlichen Ausgleich – Spaziergänge, Sport, Gymnastik. Bewegen Sie sich möglichst viel an der frischen Luft, das stärkt zusätzlich das Immunsystem.

Tipp Vitalstoffe

Vitalstoffe

Seien Sie sich bewusst, wie wichtig ein ausgeglichener Vitalstoffhaushalt ist und verwenden Sie deshalb ein natürliches Vitalstoffkonzentrat u.a. mit Omega-3, L-Carnitin und den wichtigen B-Vitaminen. Tipp: Vitalstoffpräparate in Saftform kann der Körper deutlich besser verwerten als Pillen oder Pulver.

Tipp Lebensweise

Lebensweise

Niemand ist perfekt und auch Sie dürfen Fehler machen. Versuchen Sie Fehler zu nutzen, um etwas daraus zu lernen. Verschwenden Sie Ihre Energie nicht mit Dingen oder Vorhaben, auf die Sie keinen Einfluss haben. Akzeptieren Sie Ihre eigenen Grenzen und stellen Sie nicht zu hohe Anforderungen an sich selbst.

Tipp Entspannung

Entspannung

Reduzieren Sie Stress indem Sie regelmäßig, mindestens einmal pro Woche in die Sauna gehen. Entspannungsübungen (z.B. Progressive Muskelentspannung) können den Stressabbau anregen und helfen wieder zu Kräften zu kommen.

Das Institut für Vorsorge und moderne Vitalstoffmedizin (VmV) beschäftigt sich mit alternativen Behandlungsformen, im Speziellen mit Vitalstoffen und deren Wirkung auf die verschiedenen Krankheiten. Es ist ein unabhängiges und freies Institut, welches nicht an Pharmakonzerne gebunden ist. Die Inhalte der Seite wurden ausschließlich von unserem Institut erstellt und dienen als allgemeine Informationsquelle.

Quellen anzeigen

- Appleton KM et al. Updated systematic review and meta-analysis of the effects of n-3 long-chain polyunsaturated fatty acids on depressed mood. Am J Clin Nutr 2010;91(3):757-770.
- Jacka F et al. Association between magnesium intake and depression and anxiety in community-dwelling adults: the Hordaland Health study. Austr N Z J Psych 2009: 43:45-52.
- Levenson CW. Zinc – the new antidepressant? Nutr Rev 2006;6:39-42. - Merete C et al. Vitamin B6 is assoiciated with depressive symptomatology in Massachusetts elders. J Am Coll Nutr 2006;27(3):421-427.
- Williams Al et al. The role for vitamin B6 as treatment for depression, a systematic review, Fam Pract 2005;22:532-537.